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[ein märchen]
[2003]
4 monate keinen sex und dann so ne versuchung mitten vor der nase... fies.
18.7.05 17:25


[partynight]

war ein lustiger abend... aber irgendwie ist es grad schrecklich, alleine ins bett zu gehen.

naja besser als bei irgendnem typen im bett, bei dem ich mich dann morgen fr?h frag, was bitte an dem so toll war...

"du matze, bitte nimm mich heut nich ernst *kicher*"
"jaja maria hats mir schon erz?hlt *lacht*"
"was?!"
"nee nee ich bin kein typ der sowas ausnutzt"
"zu schade... (;"
"hey h?r auf mich so anzutanzen, du machst mich noch ganz wuschig"
"iiiich? *unschuldig guck*"
"rrrrr...."
selten so einen typen kennen gelernt, mit dem man so krass tanzen kann, ohne dass er mir an den arsch greift. und wenn mir mal ein kerl probleme gemacht hat, hab ich mich elegant zu ihm gedreht und mit ihm weitergetanzt. haha dann war ruhe im schacht. und heute hat mich ein typ angesprochen, ob ich rock h?ren w?rde, das w?rde man an meiner art zu tanzen erkennen (echt??? wow). und ich hab eine rose geschenkt bekommen. und drau?en vor der t?r so nen typen angelabert. der wollte mich dann mit nach hause nehmen, aber ich bin doch kein regenschirm den man am eingang einfach mitnimmt?! und ich wurde von nem wildfremden typen angelabert, "hey dich kenn ich! von dir ist ein bild online, wo du ne frau knutscht!" - und in dem moment musste ausgerechnet marie ankommen und mich k?ssen. oups. verwirrter abend. aber lustig (;


so, ich geh mich jetzt mal wieder ausn?chtern...
11.6.05 05:48


[Sneakpreviews der letzten Zeit]

Stadt als Beute

Kam heute in der Sneakpreview. Naja. Hatte vielleicht einige lustige oder merkenswerte Szenen, aber nichts, was ich mir nochmal anschauen w?rde. Das in K?rze (achtung evt. an jene, die ihn noch sehen wollen!):

#1: Marlon ist verzweifelt auf der Suche nach dem kleinen Felix, dem Sohn seiner neuen Mitbewohnerin, f?r den er die Verantwortung ?bernommen hat. Bes?uft sich vor lauter Frust. Geht ?ber einen Spielplatz und spricht die kleinen Kinder an, ob sie einen Felix kennen. Ein Vater, der etwas entfernt sitzt, sieht das.
"Hey macht dir das Spa?, hier so besoffen rumzulaufen und kleine Kinder anzusprechen???"
"Ich suche einen kleinen Jjjungen, nich so einen kleinen *auf den Sohn des Mannes zeigt* sondern etwwa sooo gro? *Bauchnabelh?he zeigt*"
Bammm... hatte er eine in die Fresse bekommen und ich hab mich weggeschmissen *kicher*

#2: Nachdem Lizzy total verarscht wurde, richtet sich die Kamera auf die k?nstliche Blondine, die altklug - fast belehrend h?misch - sagt: "Wenn du an einen Pokertisch gehst und du siehst keinen Versager... dann bist du das."

#3: "Du und ich, wir zwei - Twintower mit Schmetterlingen im Bauch." (ich k?nnte ihn fressen, diesen satz!)

#4: Und immer und immer wieder die S?tze: Das Sonycenter (in Berlin) das steht da gar nicht! Das Geb?ude STEHT DA GAR NICHT! Sony ist in Afghanistan, in Indien, aber nicht HIER! Sony STEHT DA GAR NICHT WIRKLICH! (und weiteres Gefluche ?ber die deutsche Politik, deutsche Firmen wie Benz etc. - und immer wieder: Sony. Wie Gehirnw?sche l?l)

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Ach und falls ihr vorhabt, in Immortal zu gehen: Blo? bleiben lassen. Ausnahmslos. Ist das Angucken nicht wert - schon gar nicht im Kino. Da haben die '99 ja schon bessere Filmanimationen und Effekte gebracht - von der miesen Story mal ganz abgesehen! Fassungslos machte mich, dass sie ihm gegen?bersteht und ihm vorwirft, er habe sie letzte Nacht vergewaltigt. Zack ein paar Minuten sp?ter flirten sie heftigst?! Und sie redet, als w?rde sie seine shizophrene Art geil machen... echt einer der miserablesten, schlechtesten Filmen, die ich je gesehen hab. Das haben selbst die Schauspieler nicht retten k?nnen (die eigentlich akzeptabel spielten).

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Als wir aus Zimt und Koriander kamen, schwankten wir noch zwischen 'war gut / nicht gut'. Inzwischen bin ich bei gut gelandet und werde mir ihn nochmals zuhause ansehen, alleine wegen der sch?nen Lebensweisheiten, die immer mit Gew?rzen verbunden wurden. Es ist einfach was anderes als die ganzen aufgeblasenen Hollywoodfilme. Es ist ein feinsinniger Film, auf den man sich einlassen muss. Auch hier ein Zitat, das mir bis heute im Kopf blieb:

#: Er und seine Jugendliebe stehen am Bahnhof. Sie verabschiedet sich von ihm, will gerade Richtung Zug gehen, da sagt er: "Dreh dich nicht um, denn jeder Blick zur?ck ist wie ein Versprechen."

Ach ich muss ihn nochmal sehen, allein schon wegen der sch?nen Bilder und Worte...
24.5.05 04:32


[Treffen mit Tim, M?rz 2005]

Ich zog an meiner Zigarette und spazierte noch ne Runde um den Block. Ich war viel zu fr?h da. Der Wind wehte durch meinen Wuschelkopf und mein mp3-Player sorgte f?r die passende Hintergrundmusik, als ich an der heruntergelassenen Bahnschranke lehnte und mich von der Sonne streicheln lie?. Gewappnet f?r die n?chsten Stunden, ja so f?hlte ich mich. Die Bahn fuhr vorbei und ich setzte meinen Weg fort. Nat?rlich war es immer noch zu fr?h, als ich wieder beim Caf? ankam.

Ich sa? mit dem R?cken an der Wand neben dem Raumeingang und als er reinkam, sah er mich nicht, sondern ging geradeaus und setzte sich auf den n?chstbesten Stuhl.
?Also ich finds hier sch?ner...?, sagte ich leise in den Raum und er drehte sich prompt um, ?ach da bist du! Ich sitze schon die ganze Zeit drau?en und hab auf dich gewartet, weil dein Auto noch nicht dastand, wo hast du denn geparkt??

W?hrend den 2h, die wir zusammen verbrachten, pfizzelte er an dem Bierdeckel seiner Apfelschorle herum, rauchte eine nach der anderen aber schimpfte mit mir, ?du rauchst zuviel?.
In dem Gespr?ch kamen wir auch mal auf uns zu sprechen und er signalisierte mir deutlich, dass es ihm gut ginge, er mich nicht br?uchte, es ?berhaupt gut war, dass wir uns getrennt hatten und unterstrich dies mit einem locker dahergesagten ?ich mein, was hatten wir schon f?r gemeinsame Interessen??, w?hrend er l?ssig an seiner Zigarette zog.
Gedanklich sah ich einen Hammer ?ber seinen Kopf, "doing doing" machte es und der Gummihammer w?rde ihn wieder an das erinnern, was wir zusammen erlebt hatten und h?tten erleben k?nnen, wenn wir uns nicht gegenseitig so ruhig gestellt h?tten, statt zusammen Spa? zu haben. Wir sind zwei quirlige Menschen und als wir zusammen waren, waren wir einfach nicht mehr wir selbst, sondern wie zwei Schl?mpfe auf Schlaftabletten - daran lag die ganze Scheisze und nicht daran, dass wir zu verschieden waren.
Er muss wohl meinen Gesichtsausdruck gesehen haben, jedenfalls f?gte er rasch hinzu, ?aber ich bereue nicht, mit dir zusammen gewesen zu sein, wir hatten ja auch viele sch?ne Zeiten?, oder so was in der Art.

?Ich hab einiges draus gelernt?, dachte ich, ?auch aus den letzten Monaten.?

Als ich von der Toilette zur?ck kam, setzte ich das unterbrochene Gespr?ch fort (hatten es davor ?ber Ingo) und meinte spa?haft: ?Naja, jedenfalls wird der N?chste wieder mehr in deine Richtung gehen, also weniger Traumt?nzer und wieder mehr Realist. Ich brauch jemanden, bei dem ich mich festhalten kann und nicht andersrum.? Danach folgte noch ein bisschen blabla ?ber V. und dar?ber, dass es gut so ist, wie es ist und hat ja eh nicht gepasst mit mir, er ist ja sooo anders als ich.. Nach dem er l?ssig der Bedienung zugewinkt hatte, f?gte er seinem blubb blubb hinzu: ?...du w?rdest ja wohl auch nicht mehr r?ckf?llig werden oder?!?
Er schaute mich an, als h?tte ich meinen Einsatz verpasst, ihm schnell zuzustimmen und ?Nein! Blo? nicht!? zu antworten; er schaute fragend, leicht skeptisch, als w?re die Antwort doch schon selbstverst?ndlich klar, ich m?sse sie nur noch aussprechen. Stattdessen antwortete ich z?gerlich: ?...inwiefern...??
?Na r?ckf?llig, in Bezug auf mich?, wartete er auf Antwort.

?Sie m?chten zahlen??, kam die Bedienung grade zum richtigen Zeitpunkt an den Tisch und nachdem wir gezahlt hatten, lenkte ich das Gespr?ch in eine andere Richtung - darin hab ich ?bung (;. Manche Fragen bleiben eben lieber unbeantwortet.

Drau?en umarmte er mich noch kurz, dr?ckte mich und dann kam das geblubber von wegen bis demn?chst irgendwann, jaja man sieht sich, man kann sich ja mal treffen und ?berhaupt, sch?n sich mal wieder gesehen zu haben.

Blubb blubb, weg war er.
21.5.05 15:30


Ich m?chte sie loslassen, meine Vergangenheit mit Dir. M?chte Dich loslassen, zur?cklassen im Land der Erinnerung. M?chte l?cheln, wenn ich an unsere Zeit denke, weil sie so sch?n war, wenigstens zu Anfang.

Manchmal m?chte dir aber auch einfach nur meine Sehnsucht vor die F??e kotzen.
17.5.05 15:54


[Hui!]





Erst sa? ich gelangweilt mit Marie bei irgendwelchen ihrer Freunden rum und erwartete einen gem?tlichen Abend. Gegen 12 fuhr uns einer von denen heim und irgendwie bekam ich Partylaune, schaute grinsen zu M. r?ber und keine halbe Stunde sp?ter sa?en wir in meinem Auto und fuhren in unsere kleine 'Dorfdisco'. Auto w?rde ich dort stehen lassen und am n?chsten Tag holen. Wir trafen gleich einige bekannte Gesichter und fingen an, uns zu am?sieren. A. war auch da, spielte Kicker. Ich fiel ihm um den Hals (anders kann man das nicht nennen) und freute mich, ihn mal wieder zu sehen, "und wie gehts?". Momente sp?ter h?rte ich J. neben ihm lachen, weil ich ihn komplett ?bersehen habe und schaute ihn leicht ?berrascht an, um ihn im n?chsten Moment auch noch zu dr?cken, "wie sehn uns sp?ter, ich lass euch erstmal in Ruhe spielen (;"

Ich tanzte viel und war so guter Laune, wie schon lange nicht mehr. Ich glaube ich bin fast explodiert, so energiegeladen habe ich mich gef?hlt und das tat so gut. Sp?ter kam J. auch zum Tanzen dazu - wir sahen uns ?ber den Abend verteilt immer wieder, weil sich immer einer zum anderen gesellte. Als ich zu ihm ging und ihn von hinten umarmte, legte er seine H?nde auf meine und fragte, ob ich noch fit sei. Manchmal standen wir auch einfach eine Weile rum, ich meinen Kopf an seiner Schulter und er den Arm um mich. Sp?ter, als wir beide m?de waren, A. aber noch nicht gehen wollte, gingen wir tanzen um uns wach zu halten. So n Mist, dachte ich, als er seine Arme um mich hatte und wir glucksend und grinsend versuchten, den letzten Rest unserer Fitness aus uns rauszutanzen, so n Mist, der Kerl wirkt immer noch ziemlich anziehend auf mich.

Zwischendurch verabschiedete ich Marie, die fr?her ging und ich beschloss, bei A. mitzufahren, damit ich noch bleiben konnte. Ich wollte noch nicht alleine zuhause sein, noch nicht, der Abend war so sch?n und ich wollte ihn noch ein bisschen genie?en.

Irgendwann gingen aber auch wir, A. verabschiedete sich noch von C. und ich nahm J. an der Hand und zog ihn nach drau?en an die frische Luft. Er lie? nicht los, er lie? einfach meine Hand in seiner ruhen. Ich laberte irgendeinen Mist, weil ich ziemlich angetrunken war und er machte mit, wir lachten und gingen zu meinem Auto, meine Jacke holen. Da kam auch schon A. und ich hatte noch nichtmal meine Jacke an, da legte J. seinen Arm um meine Schulter und zog mich an sich. Wie fr?her, dachte ich, wenn da nicht seine Freundin w?re. Aber so ist es auch sch?n, mehr will ich gar nicht, ich bin gl?cklich. Es war nur ein bisschen N?he, die ich gebraucht hatte und seine tut mir gut.

Wir sa?en eine Weile im Auto vor meiner Haust?re und quatschen irgendeinen Unsinn. Ich trank noch eine Flasche Bier (dummerweise, denn sp?ter durfte ich wegen ihr den Porzellangott anbeten) und machte ein paar Fotos. Wie fr?her, dachte ich schmunzelnd, als ich mir vorhin jene ansah, absolut unansehnliche Fotos, die keiner mehr zu Gesicht bekommen wird.

...und wenn ihr ::hier:: klickt, k?nnt ihr vielleicht auch ein bisschen gute Laune schnuppern (:
14.5.05 16:14


"Und was ist", frage ich mich, "wenn ich einfach meinen Koffer packe, Geld mitnehme, mich ins Auto setze und ans Meer fahre?"

map24.de sagt es seien um die 500 km bis zum meer.

Es macht mich traurig, dass meine Vernunft so eine laute Stimme hat. Sie tr?stet mich, dass ich im Sommer mit Freunden ans Meer fahren werde, dass es rausgeschmissenes Geld ist, wenn ich jetzt gehe, und ?berhaupt unsinnig.
Sie ignoriert mein Herz, das schreit. Es will hier weg, es will ans Meer.
7.5.05 21:55


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